Absage - kurz

Sehr geehrter Besucher,
lieber Arztkollege und Medizinstudent,


die Vereinigung Katholischer Ärzte, BKÄ, nimmt die Absage des Veranstalters vom 18.2.2014 mit Unverständnis und Trauer entgegen, auf der 'Kirchenmeile' des 99. Katholikentages in Regensburg mit ihrem Info-Stand nicht willkommen zu sein.

Die weiter unten auf dieser Seite aufgeführten beschwichtigenden Äußerungen der Katholikentagsoffiziellen im Vornhinein ('Jeder kann seine Meinung sagen') gelten wohl nicht für die katholischen Ärzte, die weltweiter katholische Ärztearbeit (die auch der BKÄ leistet) und das Tabu-Thema Homosexualität ...

Der BKÄ ist seit vielen Jahren auf vielen kirchlichen Tagungen präsent, wobei des ewige Reizthema Homosexualität eine ganz untergeordnete Rolle spielt.

Es geht dem BKÄ auf seinen Ausstellungen vielmehr um Informationen über katholische Ärztearbeit und medizinisch-religiöse Themen, wie es in Deutschland und weltweit seit vielen Jahren praktiziert wird.

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Gründe für die Nicht-Zulassung des BKÄ

Nach mehreren Schriftwechseln mit der Leitung des Katholikentags im Frühjahr 2014 muß die Leitung des Bund Katholischer Ärzte mit Unverständnis, großem Bedauern und einem 'weinenden Auge' die Ablehnung und Nichtzulassung zur Regensburger Ausstellung ('Kirchenmeile') ertragen:


1.  Der BKÄ entspräche nicht den Zulassungskriterien;

2.  'aufgrund eines Fehlers der Geschäftsstelle habe der BKÄ die Zulassung zur Ausstellung auf dem 98. Katholikentag 2012 in MANNHEIM erhalten.

(Das erfuhr der BKÄ erst zum 5.2.2014; nach unseren Ausstellungen 2008 in Osnabrück und 2010 hatte sich niemand über den BKÄ beschwert...)

 

3.  'Die Umstände Ihres Auftritts mit dem Stand ... in Mannheim sind aus unserer Sicht noch nicht befriedigend besprochen'.

(Unsere zweimaligen Beschwerden beim ZdK wurden damals brüsk zurück gewiesen, zudem steht die ablehnende Haltung des KT von 2012 immer noch im Web.

Ursache für die 'Vorkommnisse' war ein organisierter Flashmob von Mannheimer Homosexuellen, die den BKÄ-Stand stundenlang blockiert hatten.) (Mehr)

 

4.  'Der Katholikentag hat sich im Zuge dieser Vorkommnisse (der BKÄ mußte wegen der Standbesetzung die POLIZEI rufen!) von Ihrer Gruppe distanziert.'


Fazit:

Wegen seiner klaren, ärztlichen Haltung zur Homosexualität (und wegen des Hilfsangebotes für leidende, veränderungswillige Homosexuelle) wird die Ärztevereinigung BKÄ von der Katholikentagsleitung und - noch schlimmer - vom ZdK - auf Distanz gehalten, vom Katholikentagt ausgesperrt und damit vor Mitchristen und der Gesellschaft diskriminiert.



Die BKÄ-Ärzte und Sympathisanten fühlen sich somit als Ärzte und auch Mitchristen wie exkommuniziert, zumal kirchliche Verantwortungsträger schweigen.


Die generelle katholische Ärztearbeit des BKÄ, bisher die einzige auf Kirchentagen! - ist somit zum Schweigen gebracht worden.

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Ein Katholik fragt an ...

Aus Mindelstetten (Lkrs. Eichstätt) erhält der BKÄ die Anfrage am 18.4.2014:

In Ihrem Rundmail vom 17.4. schreiben Sie, dass Ihre Teilnahme in Regensburg "gesperrt" ist. Warum das denn?

 

Kurze Antwort:
Das Zentralkomitee der Dt. Katholiken läßt die BKÄ-Ärzte heuer nicht zur Kirchenmeile zu, denn man ist nicht mit unserer Haltung in Sachen Homosexualität einverstanden.


(2012 hatte es zum Schluß des Mannheimer Katholikentagses eine Protestaktion der Mannheimer Homo-Szene + Blockade unseres BKÄ-Standes gegeben: Das ZdK stellt sich seither gegen uns und aktzeptiert nicht, daß wir Hilfe bei Homosexualität anbieten.).

Vor 4 Wochen haben wir einen Brief an alle 180 Mitglieder des ZdK geschrieben, danach nur 4 - abweisende - Antworten erhalten.
Geistliche schweigen ganz.

(Aus Münster schreibt ein ZdK-Mitglied, es lägen noch weitere Vorwürfe wegen unserer Haltung vor - jedoch nichts Genaues, Offizielles gleich gar nicht.)

Kurz: Katholische Ärztearbeit wird blockiert, man will mit uns nichts zu tun haben.
Laien stellen sich über ärztliche und geistliche Belange, zumal wir ja Kontakt zu Ärzten und Geistlichen pflögen und aufbauen wollen.
Es gibt auch noch andere wichtige Themen (Verhütung, Hirntod, Euthanasie, geistliche Themen,  
…)

Die Kirche / das Bistum schweigt völlig.
Die Kirche zeigt kein Interesse am BKÄ, an kath. Ärztearbeit und an unserer Teilnahme mit einem Infostand.

Gerade hörte ich in den Radio Horeb-Nachrichten von der Absicht, der 6 großen Missionsgesellschaften, 'erfolgreiche Strategien der Weltkirche für eine lebendige Kirche von morgen' zu präsentieren.

Passt es dann, die (katholischen) ÄRZTE davon auszunehmen und diese in ihrer guten Absicht zu unterdrücken und auszuschließen?

Was für eine STRATEGIE soll das denn sein?

(Ist das nicht Gender-pur?
Zumal  fast das ganze ZdK schweigt, bzw., uns verurteilt und auch die Vorwürfe im Internet seit 2012 nicht zurücknimmt!

Zu Gender gehören auch die Homosexualität, die Pädophilie etc. -
Als christliche Ärzte dürfen wir hierzu nicht schweigen.)

Wird die 'Kirche von morgen' dann FÜR praktizierte Homosexualität und OHNE Hilfe für veränderungswillige Homosexuelle sein?

Und wie steht der Vatikan dann da, der auf Anordnung von Papst Benedikt XVI seit einigen Jahren homosexuelle Priesteramtskandidaten weltweit aus den Priesterseminaren entfernen lässt?

Wir katholischen BKÄ-Ärzte müssen jetzt leider resignieren und schweren Herzens von Regensburg Abschied nehmen.
Wir fühlen uns als 'exkommuniziert'.

Idee:
Ob es eine stille ärztliche Protestaktion geben kann (Ärzte im weißen Mantel + Mundschutz + schwarze Klebestreifen über dem Mund,  gehen in Regensburg auf uns ab und geben einen kurzen Info-Flyer an Interessenten ab) überlegen wir derzeit.

 

Nochmlas vielen Dank für Ihr Interesse!

Freundliche Ostergrüße aus München

Ihr

 

Dr. (I) Gero Winkelmann

Leiter des Bund Katholischer Ärzte


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1. Brief an die ZdK-Mitglieder

Vom 12. - 18. März 2014 sind alle Mitglieder des Zentralkomitees der deutschen Katholiken mit einem persönlichen Brief angeschrieben worden.


Aktueller Text:    Hier


Betr.:   99. Katholikentag Regensburg  -  Nicht-Zulassung der kathol. Ärzte
            Problem:  Allein das Thema Homosexualität  -              

Hier:    Bitte um Ihre Unterstützung, Mitwirkung der BKÄ-Ärzte als Aussteller

Sehr geehrter Herr .....
sehr geehrte Mitglieder des Zentralkomitees der deutschen Katholiken,

hiermit möchten wir Sie als Mitglied des ZdK informieren und um Hilfe bitten:
           
Unserer Vereinigung katholischer Ärzte, BKÄ, ist die Teilnahme
            an der Ausstellung auf dem Regensburger Katholikentag 2014
            verweigert worden

Obwohl fristgemäß angemeldet, erhalten wir keine Zulassung als katholische Ärzte (die wir seit Jahren auf Kirchentagen mit einem Infostand präsent sind und speziell die katholische Ärztearbeit den vielen Mitchristen, Geistlichen und Arztkollegen vorstellen wollen.).

Wir haben uns so auf die Teilnahme am Katholikentag gefreut!

Grund für unsere kurzfristige Ablehnung durch die ZdK-Geschäftsführung und die Katholikentagsleitung ist deren tendenziöse Einschätzung und unsere eindeutige Haltung zur Homosexualität
(z.B. medizinische und geistliche Hilfsmaßnahmen, …)

Wir fühlen uns durch diese Ablehnung weiterhin zensiert und brüskiert.
Ein solches Verhalten passt auch nicht zum Katholikentags-Motto und der Einladung von ‚Kirchenkritischen‘ Organisationen!

Wäre es nicht auch in Ihrem Interesse, wenn wir als Ärzte und Katholiken unsere Arbeit frei ausüben und auf dem Katholikentag generell die (weltweite) katholische Ärztearbeit dem Kirchenvolk vorstellen könnten? (Homosexualität ist nur ein Randthema!)

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Antworten von ZdK-Mitgliedern

Hierwerden kurz die Antworten von angeschriebenen ZdK-Mitgliedern veröffentlicht.

 

 

Sonderseite mit Fragen und Antworten    hier   NEU

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2. Brief an den Regensburger Bischof

Am 26.2.2014 hat der BKÄ-Vorstand einen Brief an den Regensburger Bischof Dr. R. Voderholzer geschrieben mit der Bitte um Stellungnahme:

Betr.:   99. Katholikentag Regensburg  -  Präsenz katholische Ärzte

Hier:     Widerspruch gegen die Nicht-Zulassung der BKÄ-Ärzte als
             Aussteller

             Grund: Unterschiedliche Sichtweise des Themas Homosexualität  - 

           BKÄ spürt Zensur und Einschüchterung durch die ZdK-und
              Katholikentags-Leitung      

           BKÄ fordert freie Ausübung seiner katholischen Ärztearbeit

Exzellenz,
sehr geehrter Herr Bischof Prof. Dr. Voderholzer,
sehr geehrte Verantwortungsträger,

wir möchten Ihnen mitteilen, dass wir als "Bund katholischer Ärzte" beim 99. Katholi-kentag in Regensburg nicht für einen Infostand zugelassen worden sind.

Der wahre Grund der Nicht-Zulassung  besteht im Konflikt der Katholiken-tagsleitung und des ZdK mit dem BKÄ seit dem 98. Katholikentag 2012 in Mannheim wegen des Themas Homosexualität.


           
Stein des Anstoßes war und ist weiterhin (vgl. S.4.), dass wir 
             homosexuelle Menschen  aus ärztlich-christlicher Sicht für
             behandelbar halten, wenn sie das wollen.  - Damit steht der BKÄ
             gegen den Zeitgeist.

Wir möchten darüber nicht streiten, schon gar nicht mit der Katholiken-tagsleitung.*

Als BKÄ-Ärztevereinigung möchten wir vor allem auf das eigentliche Anliegen unserer Präsenz auf Kirchentagen (wie in Regensburg) hinweisen:


Katholische Ärztearbeit in ihrem ganzen Umfang vorzustellen und hierbei im   Rahmen unseres ärztlich-christlichen Auftrages auch 'unbequeme und          ungewohnte' Haltungen aufzeigen zu können.

            Gemäß dem Regensburger Motto will der BKÄ 'Brücken bauen' durch  
            sachliche Information und Hinweis auf fachliche Hilfe.

Dürfen wir davon ausgehen, daß das offizielle Katholikentags-Motto 'mit Christus Brücken bauen' und die  gerade uns ermutigenden und einladenden Ankündigun-gen von Persönlichkeiten im Vorfeld des Katholikentages – darunter auch Sie selber - auch für den BKÄ gilt?


Schluß:

Nach der erst vor kurzem erhaltenen Absage durch den ZdK-Generalsekretär beantragen wir dennoch die Genehmigung unserer Teilnahme mit einem Infostand,,

Sehen Sie, sehr geehrter Herr Bischof Voderholzer,  für uns einen Weg, als BKÄ-Ärztevereinigung am Regensburger Katholikentag teilnehmen zu können?

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und eventuelle Intervention.Für Rückfragen stehen wir zur Verfügung  - 

Mit allen guten Wünschen und  freundlichen Grüßen aus München und Lindau

Gez. (Dr. (I) Gero Winkelmann, + Dr. Karl Steudel, Leiter des BKÄ)


Brief + Informationen als pdf-Datei   mehr

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Offizielles Motto + Aussprüche ...

Der BKÄ hatte gehofft, daß die vollmundigen, offiziellen Ankündigen zum Regensburger Katholikentag auch für die Genehmigung seines Infostandes der BKÄ-Ärzte gelten würden:



Im Münchner Merkur stand (24.6.2013) bei der Vorstellung des offiziellen Logos (mit dem Regensburger Bischof Voderholzer):

- ...  'kein Thema soll tabuisiert werden' (Alois Glück)

-...   Brücken geschlagen werden zwischen Religionen, Generationen und
        Kulturen,

- ...  sich aktuellen Herausforderungen zu stellen (Bischof Voderholzer),

- ... der Katholikentag sei offen für alle, die sich hier beteiligen wollen.

    Jeder dürfe frei seine Meinung äußern (ZdK.Generalsekretär Dr.phil.
              Stefan Vesper)(sic!)

  Es gehe darum zu zeigen, 'was wir der Gesellschaft anbieten können'.

   'Erzbischof Robert Zollitsch versprach, heiße Eisen anzupacken'    
            (lt.Website des Katholikentags 2012 in MA;  der BKÄ hatt dies getan
             und wurde umgehend und mit böser Langzeitwirkung vom ZdK
             abgestraft ...)

'Mit Christus Brücken bauen' (Motto vom 99. KT-Regensburg)            

-   Sollen und dürfen wir als katholische Ärzte dies nicht?           
-   Was gibt es unter einer solchen Prämisse extra mit der skeptischen            
    Katholikentagsleitung zu besprechen?            
-   Soll Homosexualität auch ärztlicherseits ein Tabu-Thema bleiben?

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Anfrage an Ärzte und Katholiken

Am 24.2.2014 wurde folgender Brief an katholische Ärzte und dem BKÄ bekannte Christen versandt mit der Frage, wie der BKÄ auf die Absage reagieren soll:

Brief    mehr

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Antworten + Argumente

Über 25 konstruktive Antworten:

- 14x freundlichen Brief an Bischof Voderholzer, Alois Glück (ZdK) senden

-  1x  Schweigen + beten

-  Eine Kölner Psychotherapeutin trat aus dem BKÄ erbost aus.

 

Thematische Argumente:

- Für die katholische Morallehre eintreten,
- auf der Grundlage des KKK und der Heiligen Schrift argumentieren,
- unsere Einstellung ist nicht 'homophob',


- im Rahmen der Meinungsvielfalt sich nicht mundtot machen alssen
- als Katholiken und Ärzte beim Thema HS 'am Ball bleiben',
- weitermachen und sich nicht mundtot machen lassen,

- bei aller 'Toleranz und Nächstenliebe' die HS nicht gutheißen,
- Aufgabe der Christen ist, auf Verfehlungen hinzuweisen,

- auf einem BKÄ-Infostand andere Themen in der Vordergund stellen (wurde stets gemacht!)

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Ein weiteres, psychotherapeutisches Argument

Von einer Berliner Psychotherapeutin erhielten wir folgendes Argument FÜR eine Präsenz mit unserem Infostand auf dem Katholikentag:

....  Daher finde ich es durchaus von Bedeutung, darauf hin zu weisen, dass es nicht wenige Homosexuelle und Lesben gibt, die ihrerseits den Wunsch haben, ihre 'perverse sexuelle Fixierung' zu überwinden.

Für diese Menschen, die aus dieser 'Subkultur' aussteigen wollen und die an eine Heilung glauben, sollten wir als Ärzte und Psychotherapeuten Ansprechpartner sein!!

In der öffentlichen Diskussion vermisse ich diesen Tatbestand. Nirgends wurde auf diese Problematik in der Öffentlichkeit hingewiesen.

Es ist außerdem gar nicht so selten, dass Menschen nicht so genau wissen, ob sie sich mehr der Homosexualität oder der Heterosexualität zugehörig fühlen.

Es gibt Identitätsunsicherheit.
Für diese Menschen können wir auch Ansprechpartner sein.

 

Viel Erfolg!

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BKÄ-Begründungen ...

Es gibt klare Gründe, daß der BKÄ an seiner ärztlichen Haltung festhält, denn diese steht nicht zur Disposition, schon gar nicht aus Oportunitätsgründen:Am 26.2.2014 schreibt der BKÄ an seine Mitglieder:

Die nach dem Mannheimer Katholikentag 2012 aufgelaufenen Meinungsverschiedenheiten in Sachen 'Homosexualität' sind bisher nicht durch den Vorstand des ZdK und die Katholikentagsleitung aufgearbeitet worden:

Die Mannheimer Drohung von 2012 wird durch das ZdK leider auf den Regensburger Katholikentag 2014 übertragen.

Es ist nicht unsere Aufgabe, unsere ärztlichen Erkenntnisse und Forderungen mit dem Veranstalter mit dem Ziel der Veränderung zu erörtern.

(Seit unserer Anmeldung im  Mai 2013 wäre genügend Zeit für den kritisierenden Generalsekretär gewesen, die Lage zu klären. -

Der BKÄ sieht sich nicht in einer 'Verteidigungsposition', noch dazu zu einer Unterredung nach Regensburg zitiert zu werden...)

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Weiterer Kommentar an den Regensburger Bischof

Im Mai 2014 schreibt ein praktizierender Katholik aus Schwaben:

Sehr geehrter Herr Bischof,

1.  ungezählte Menschen wünschen sich, aus dem Gefängnis der Homosexualität befreit zu werden.

Der Gründer von 'Young Gay America' hat es geschafft.
Er äußerte sich zur Homosexualität folgendermaßen:
'Die Homosexualität verhindert es, dass wir in die Tiefe gehen, über die Oberflächlichkeit und egoistische Begierde hinaus.
Und dieser Trieb und diese Verwirrung drängt darauf, sogar eine gesetzliche Billigung zu erhalten.

Viele Homosexuelle meinen das ganz ernst und sind überzeugt, so wie ich es als einer ihrer Anführer auch war, völlig das Richtige zu tun.
Weil sie von ihren oberflächlichen Begierden abgehalten werden, zu graben, in sich hinein zu graben, zu ihrer wahren Identität, abgehalten werden, die Wahrheit zu suchen und zu finden.

Der Kampf um 'Gesetze' und erst recht, wenn sie einmal verabschiedet sind, führt nur dazu, dass ganz viele die Gelegenheit verpassen, ihr wahres Ich kennenzulernen.
Das Ich, das nach dem Abbild Christi geschaffen ist, das uns Gott geschenkt hat.' (1)

Weiter Informationen zu dieser Thematik finden Sie in dem Buch 'Befreiung aus dem Homo-Gefängnis'(2)

2.  Und die katholische Kirche?
Sie verweigert die Hilfe all denen, die sich aus der Sklaverei der Homosexualität befreien wollen, indem sie dem 'Bund katholischer Ärzte' einen Infostand verbietet.

Aber 'Donum vitae', eine Organisation, die Berechtigungsscheine für die Tötung ungeborener Kinder ausstellt, darf natürlich beim Katholikentag vertreten sein.
Ich kenne die Kompetenzregeln der katholischen Kirche nicht, aber es sieht doch so aus, dass der Bischof von Regensburg den Entscheidungen des ZdK untergeordnet ist.

Wenn Sie den Weisungen des ZdK nun einmal folgen müssen, bitte ich Sie herzlich, öffentlich zu bekunden, dass Sie mit deren Entscheidungen nicht einverstanden sind.

Der hl. Thomas von Aquin sagt:
'Die Verblendung des Geistes ist die erstgeborene Tochter der Unzucht'.

Mit freundlichen Grüßen

J.

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Schluß

Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Weitere Infos auf dieser Website unter:
Kurz,  AktuellInteresse & Mitarbeit,

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Installation dieser Seite am 24-2-2014, Gedenktag des Hl. ...,  gw, last update am 29-5-2014

 

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