Zika-Virus und katholische Ärzte - kurz

Sehr geehrter Besucher,
lieber Arztkollege, Medizinstudent, Geistlicher, Forscher, Betroffener, ...


einige Mitglieder der Vereinigung Katholischer Ärzte, BKÄ, sind geradezu aufgeschreckt durch die Erlaubnis des Heiligen Vaters während der 'fliegenden Pressekonferenz' am 18.2.2016, ausnahmsweise Verhütungsmittel anzuwenden, um bei möglicher Infektion durch das Zika-Virus Mißbildungen bei ungeborenen Kindern zu verhindern.

Die BKÄ-Ärzte aus München haben am 22.2. eine spontane Umfrage unter Mitgliedern und Frauenärzten gestartet, wie des Papstes Aussage zu werten sei.

Als Ärzte sind wir mehr als skeptisch, denn wissenschaftlich sind all die Zusammenhänge und Ursachen weder erforscht, noch bewiesen.

Dazu kommt die Horror-Meldung, daß durch mediale Panikmache die Tötung der ungeborenen Kinder in diesem Land mittel ABTREIBUNG legalisiert werden soll. -

In einem Brandbrief an weitere katholische Institutionen und Ärzteorganisationen fragen wir, wie man weltweit die Situation sieht, insbesondere was der Umgang von katholischen Ärzten mit medizinischen Aussagen eines Papstes angeht.

(Die 'BKÄ-Information an kirchliche Stellen' als pdf-Datei  HIER)

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1. Umfrage unter katholischen Ärzten zur päpstlichen Erlaubnis

Am 22.2.2016 wurde vom Münchner BKÄ-Büro die folgende Umfrage an ca. 60 aktive Mitglieder und Frauenärzte versandt:

UMFRAGE Nr. 2-2016 unter Ärzten zum brisanten Thema

'Papst Franziskus: -  Verhütung bei ZIKA-Gefahr erlaubt!?'

                                                                                                                

Sehr geehrte, liebe (katholische) FRAUENÄRZTE und Arztkollegen,
liebe Mitglieder des Bund Katholischer Ärzte und der Euro Pro-Life Doctors EPLD,


wir würden gerne Ihre Meinung und Ihren Rat hören:

Vorgang: 
Papst Franziskus: Angesichts von Gefahren wie der Zika-Epidemie, die    
      derzeit in Lateinamerika grassiert und bei ungeborenen Kindern zu schwersten
      Behinderungen führen kann, könne der Gebrauch von Verhütungsmitteln im
      Sinne des geringeren Schadens 'in bestimmten Fällen' erlaubt sein, deutete er
      bei seiner sogenannten Fliegenden Pressekonferenz auf der Rückreise von
      Mexiko am Donnerstag (18.2.2016) an. Die Vermeidung einer Schwangerschaft
      sei dann - anders als Abtreibung - "kein absolutes Übel".


Ich meine:         1) Der Begriff ‚Verhütung‘ ist sachlich falsch!*
-  Einen existierenden Fötus kann man hormonell nicht verhüten;
wer kann denn im Voraus von einer Infektion u. potentiellen Behinderung wissen?
-  Müsste nun ganz Lateinamerika wegen der potentiellen Gefahr eines
   Insektenstiches mit Zika-Virus-Übertragung ständig verhüten?

 

2)   Frage:     Sollen wir als BKÄ- und EPLD-Ärztevereinigung den Sachverhalt richtig stellen?
   Was sollen wir christlichen und Prolife-Ärzte sonst noch zur Infektion sagen?
        – Besser: Maßnahmen zur Verhinderung einer Infektion statt eines behinderten Kindes?

Vielen Dank  für Ihre Antwort.  -  Freundliche Grüße aus München

 

                          (Dr. Gero Winkelmann, Leiter des BKÄ)
a)   Und:  In einem anderen Punkt unterstrich er während der  Pressekonferenz die katholische Lehre
               drastisch: Abtreibung sei ein absolutes Übel und ein Verbrechen.

Rückmeldung an das BKÄ-Büro,  Fax  089 – 61 50 17 18

Name:  .............................                       0 Bitte weiter informieren  0  e-Mailadresse:


Meine Meinung zum Thema „Päpstliche Verhütung bei Zika-Gefahr “ ist:                            

 

1)     Des Papstes Aussage ist:           0 sachlich falsch      0  korrekt    0  ….
2)     BKÄ- und EPLD sollten jetzt:      0 richtigstellen          0 schweigen    0 ……
3)     Mein Rat zu:  Infektionsgefahr / Maßnahmen / zum Verhalten bei Infektion: ….

        Ich sehe jetzt folgende Gefahren und ärztliche Aufgaben:

Sonstiges:

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Antworten auf die Ärzte-Umfrage

Uns liegen bisher  9 Antworten vor:  (3.3.2016):

Aus Berlin:   Aussage ist fraglich, als Ärzte abwarten. Eine klare Lehre ist nicht erkennbar.
             NB:  Ursache: Folgen einer IMPFUNG mit gefährlichen Nebenwirkungen, wie bei der Schweinegrippe!

Aus München-Land:  Papst F. wurde durch die Journalistin 'in Versuchung geführt' und 'feuerte aus der Hüfte'.
          Offizielle Äußerungen zu medizinischen Themen möglichst erst nach ärztlichem Konsil tätigen.
          Dem Hl. Vater sind spontan nicht alternative Möglichkeiten zum Schutz eingefallen:
                     -   Natürliche Empfängnis-Regelung,
                     -  Repellentien, Moskitonetz, ...
                    -  Zunächst die wissenschaftliche Erforschung abzuwarten,
         Nachdem jetzt täglich andere Ursachen für Mikrozephalie genannt werden, z.B.  die Einführung der Abtreibung in
         Brasilien,  könnte die wohlgemeinte spontane päpstliche Antwort als 'Schuß nach hinten losgehen.'

      (Zum Nachteil der Frauen, Familien, Ungeborenen, katholischen Ärzten, Geistlichen.)


Aus Schwerte:   'Päpstliche Verhütung' gibt es nicht, Umfug.

Aus Mannheim:   Sachlich falsch.  BKÄ soll richtigstellen. 
                                    Achtung vor Nebenwirkungen einer Dreifach-Impfung von Schwangeren von 2014 - 2015 in Brasilien
                                     (Boostrix der Firma Glaxo), viele mißgebildete Babies).
                                    Der Papst ist nicht unfehlbar, er redet der Welt nach dem Mund, .....

Aus Lübeck:        Wichtig, den Nachweis des Zika-Virus im eigenen Körper erbringen.
                                 Wir das Virus bei Geschlechtsverkehr übertragen oder erst durch die Schwangeren auf den Foetus?

Aus Trier:             Persönlich bestehe ich bei jeglicher Ungenauigkeit auf sachliche Richtigstellung bzw. einer entsprechenden
                                  Klärung. - Denn nur 'die Wahrheit wird... frei machen'.


Aus Mühlacker:  Die hormonelle Verhütung wirkt in vielfach auch abtreibend (s. z.B. http://www.pharma-information.de/), ist
                                     also  schon aus diesem Grund abzulehnen. Dies sollte in der Öffentlichkeit mehr bewusst gemacht werden. 
                                      Ich bin kein Katholik; meine Meinung ist: Widerspruch ist erlaubt und in dieser Situation auch geboten. Im
                                       Galaterbrief Kap 2, Verse 11 ff wird geschildert, dass Paulus damals Petrus widersprochen hat.

Aus der Steiermark:  Das ist keine Lehraussage gewesen. Bezüglich Zika ist der hl. Vater kein Sachverständiger.
                                  Seine persönliche Vorstellung dazu ist nicht weiter zu verbreiten. Das wird sich ändern. 
                                  Bitte Zurückhaltung!

Hautärztin aus Oberbayern:  

Bekanntlich redet unser Papst manchmal schnell etwas 'aus dem Bauch' heraus ohne viel über Folgen nachzudenken.
Vermutlich meinte er,dass es keine schwere Sünde sei, wenn eine Frau, die davon weiss dass sie mit dem Virus infiziert ist in dieser Zeit Verhütungsmittel anwendet, um kein Kind, das mit-infiziert werden könnte, zu empfangen
Enthaltsamkeit ist natürlich immer die beste 'Verhütungsmethode'-aber es gibt gerade in solchen Ländern,wo Zika wütet bzw. HIV rechtlose Frauen,die ihren Männern zu Willen sein müssen, auch wenn sie selbst nicht wollen.
Für die ist´s dann besser im Fall der Infektion zu verhüten.
Das christliche Ideal ist natürlich dass sich Mann und Frau in ihrer Würde als Kinder Gottes gegenseitig achten und eben nicht den anderen zur Triebabfuhr 'benutzen'.
Der Papst sieht allerdings die Realität, dass das leider oft nicht so ist auch in Ländern,die sich christlich nennen.
Er sollte halt eben auch das christliche Menschenbild als Grundlage der katholischen Sexuallehre dazu erklären, wenn er mit Journalisten spricht.

Ein jg. Pater aus Hessen:
Grüß Gott,
der Papst sprach vom kleineren Übel im Vgl. zur Abtreibung, aber das kleinere Übel ist auch schwer sündhaft, was die Medien natürlich verschweigen -
die nutzen alles aus:
Hier ist für Christen natürliche Enthaltsamkeit angesagt, wenn sie wissen, dass sicher Gefahren bestehen.
In Christo et Maria, Pater A.


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Ärztliche Zweifel und Meldung an die Kirche, 1.Teil

Am 26.2.2016 schreibt das Münchner BKÄ-Büro an mehrer kirchliche Institutionen und per E-Mail an FIAMC- und FEAMC-Ärztevereinigungen in aller Welt:

                                                                                              

Information + Anfrage an kirchliche Stellen*

Betr.:  Papst Franziskus und das Zika-Virus – Aussage bei der Pressekonferenz 

Hier:   Freigabe der Verhütung bei drohender Zika-Virusinfektion  –  Ärzte sind irritiert und besorgt



Guten Tag aus München,
sehr geehrte Damen und Herren Verantwortliche, Geistliche, Arztkollegen, 

Ärzte der Vereinigung Katholischer Ärzte (BKÄ) und der European Pro-Life Doctors (EPLD) sind besorgt über die Aussage von Papst Franziskus auf der 'fliegenden Pressekonferenz' am 18.2.2016:

Wegen der drohenden Gefahr von Zika-Virusinfektionen bei Schwangeren und der naheliegenden Abtreibung des Ungeborenen wegen Mißbildungen dürfe das Ehepaar Verhütungsmittel anwenden.

Wir verstehen diese Aussage und Erlaubnis nicht so recht!

Bezieht sich Papst Franziskus schon auf die brandneue und wissenschaftlich noch gar nicht überprüfte Feststellung aus dem USA, daß das gefährliche Zika-Virus auch durch Geschlechtsverkehr übertragen werden kann??
Wer überträgt was?
Oder überträgt die infizierte Mutter ein ruhendes Virus auf ihren Embryo?

(Eine bestehende Schwangerschaft kann nicht mehr verhütet werden.)

(Danke, daß sich der Hl. Vater deutlich gegen Abtreibung aus eugenischer Indikation ausgesprochen hat!)


Um (als Nicht-Arzt) solch schwerwiegenden Empfehlungen (globale Verhütung in ganz Lateinamerika!) abzugeben, sollten sichere wissenschaftliche Ergebnisse über die Gefährdungen, die Epidemiologie und die Pathogenese vorliegen: 

- Ist überhaupt bewiesen / weiß man, wie das Zika-Virus auf den Foetus einwirkt und diesen in Richtung Mikrozephalie beeinflusst?
- Wie lange ist das Zika-Virus im Leib der (nicht schwangeren) Frau und der späteren Schwangeren pathogen?

 

 

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Ärztliche Zweifel, 2. Teil - Ärzte im Konfikt

Wir (Prolife-) Ärzte vom Bund Katholischer Ärzte und EPLD fragen uns auch, 

-  ob der Heilige Vater wissenschaftlich-ärztlich vor der Pressekonferenz wegen der aktuellen Ereignisse fachlich beraten
    worden ist? 

-  Wenn ja, durch wen, welches internationale Gremium, durch Ärzte?

-  inwiefern es sachdienlich gewesen ist,  wenn einfach so bei gesundheitlichen Fragen 'aus der Hüfte' geschossen wird (auf der Fliegenden Pressekonferenz).

- Warum wurde nicht die Möglichkeit der Enthaltsamkeit und der Natürlichen Empfängnis-Regelung (NER) genannt?

Sind dem Papst und der Kirche die Auswirkungen der massenweisen künstlichen Verhütung (chemische Wirkungen der Pille, Unsicherheit des Kondoms) bekannt?

(Neutralisiert der Hl. Vater durch die aktuellen Aussagen nicht die bisherigen Warnungen vor Nebenwirkungen durch Verhütungsmittel  durch -katholische - Ärzte?)

Auch daß in den armen Ländern kein Geld für etwaige teure Laborteststs und Hormonpillen etc. vorhanden sind?


- Wie stehen wir katholischen / Prolife-Ärzte jetzt fachlich da?
  (Müssen wir den Papst verstehen? Sollten wir jetzt lieber schweigen?
   Wie gehen wir mit dem Konflikt der verschiedenen Meinungen und Ratschläge um?

 

 

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Ärztliche Zweifel & Konflikt, 3. Teil - Weitere pikante Ursachen

Wichtige, neue Meldungen über mögliche Ursachen von Mikrozephalie: 


1)  Es wird diskutiert, daß die Fehlbildungen durch die neue Dreifachimfpungen bei 
Schwangeren in Nord-Brasilien
      (Boostrix der Fa. Glaxo) kommen, welches von 2014 bis Mai 2015 dort - ohne Sicherheit  - abgewendet worden ist.

Es wurde der Impfstoff  DTaP verwendet, 
Das Pertussis-Toxin und Aluminiumhydroxid verstärken die Abstoßungsreaktion gegenüber dem Foetus....

Quelle: Journalistin 
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/hans-u-p-tolzin-und-angelika-mueller/brasilien-die-wahren-ursachen-der-neugeborenen-mikrozephalie-sind-offensichtlich.html 

 

2)  Ausbruch der Zika-Erkrankung im Epizentrum, wo genetisch veränderte Mücken freigelassen worden sind.

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/jennifer-lea-reynolds/epizentrum-des-zika-ausbruchs-ist-dort-wo-2-15-genetisch-veraenderte-muecken-freigelassen-wurden.html ;jsessionid=45E81D4F9ED99E041B7E4BB5108B3C02


3)  Vergiftung durch jetzt massenweise versprühte PESTIZIDE, die auch auf den Foetus wirken.

4)   Mediale Panikmache, um in Brasilien die ABTREIBUNG durchzusetzen!
(Bericht der Journalistin Ana Carolina Caceres, Ende 2-2016:  zitiert im Rundbrief von Tiqua e.V.-
 Wegen ‚potentieller Gefahren‘ soll mit Hilfe der Regierung und UN-Hochkommissar die Tötung ungeborener Kinder legalisiert werden…)



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Ärztlicher Aufruf an Kirche und Ärzteschaft - 4. Teil

Kurz:

Wir bitten die kirchlich-katholischen und ärztlichen Gremien um Klarstellung.

Es geht uns um Glaubwürdigkeit und Wahrheit.

Wir möchten Schaden von der Kirche, vom Papst selber, der Ärzteschaft und vor allem der vielen Frauen, Ehepaare, Ungeborenen, der Gesellschaft fern halten.

Weder der Heilige Vater, noch die Kirche selber und wir Ärzte wollen instrumentalisiert werden für ein Abtreibungsprogramm in Lateinamerika.



Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und all Ihre Bemühungen.
Mit allen guten Wünschen und freundlichen Grüßen aus München

Ihr
                         Dr.(I) Gero Winkelmann,  Prakt. Azt
  Leiter des Bund Katholischer Ärzte und der EPLD-Ärztevereinigung Lebensrecht

Verteiler:   Päpstl. Rat f.d.  Gesundheitswesen, Nuntius in Berlin, Radio Vatikan, Päpstl. Sekretär, ...

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Reaktionen auf den ärztlichen Aufruf

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BKÄ-Aufruf an kirchliche Stellen + Vatikan

Am 27.2.2016 schrieb das Münchner BKÄ-Büro in deutsche und italienischer Sprache an 15 kirchliche Institutionen und Persönlichkeiten:


                                                                                                                                                               27-2-2016, gw
Betr.:  Papst Franziskus und das Zika-Virus – Seine Aussage bei der Pressekonferenz
               Papa Francesco e il Zika-Virus – Conferenza Stampa Volante il 18.2.2016

Hier:   Freigabe der Verhütung bei drohender Zika-Virusinfektion –
           Contraccezione permessa in caso di minacciante infezione con il Zika-virus
         
             Ärzte irritiert und besorgt – Bitte um Klarstellung
           Medici (cattolici) sono irritati e preoccupati – pregasi chiarificazione

 
Sehr geehrte Damen und Herren Verantwortliche -
  gentili Signori responsabili,

die Nachricht, daß der Heilige Vater am 18.2. die Freigabe der Verhütung bekannt gegeben hat, ist für katholische Ärzte nicht klar.
      Il messaggio, che il Santo Padre il 18-2-2016 ha permesso la contraccezione non  è chiaro per medici cattolici

Insbesondere durch fehlende wissenschaftliche Erforschung und neueste Meldungen über externe Ursachen (Schwangerenimpfung seit 2014,  Freisetzung genetisch veränderter Mücken und beabsichtigte Liberalisierung der ABRTEIBUNG) sehen wir eine Verunsicherung der Katholiken und der Ärzte.

     Specialmente la mancante ricerca scientifica e nuvi messaggi riguardante delle
     cause esterne (vaccinazione di donne in cinta dal 2014, lo scarico di zanzare
    geneticamente alterate, introdiuzione dell'ABORTO nell'America Latina) porta a un disorientamento dei cattolici e dei medici.
 

Die BKÄ-Ärztevereinigung hat daher eine Umfrage unter ihren Mitgliedern und Frauenärzten in Deutschland und Österreich gestartet.

    L’associazione di Medici Cattolici BKÄ-UMCG ha partito un sondaggio fra i suoi
    soci e fra ginecologi nealla Germania e nell‘ Austria.

Wir bitten schon jetzt um Kenntnisnahme und um baldige wissenschaftlich-ärztlich-kirchliche Behandlung des Problems und um eine offizielle Klarstellung.
     Vi preghiamo di prendere conoscenza e di trattare il problema a livello scientifico-medico-ecclesiastico e di un chiarimento ufficiale.

 

Vielen Dank und freundliche Grüße aus München –
RingraziandoVi porghiamo distinti saluti

 

   (Dr. Gero Winkelmann, Leiter BKÄ, Director of BKÄ - UCPG                                      

N: Nuntius in Berlin,  Sekretär des Papstes, Radio Vatikan, Consiglio Papale per la Salute

 

 

                                                                                                             

 

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Schluß

Vielen Dank für Ihr Interesse! 


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