Voraussetzungen - kurz
Besucher,
liebe Arztkollegen und Medizinstudenten,
nachstehend eine detaillierte Betrachtung zum Thema "Wie wird man katholischer Arzt?"
Voraussetzungen:
1. Gerne Arzt und Christ sein,
2. Treue zu Papst und Kirche,
3. Gebet und Fürbitten; Gebet für gute Ärzte.
In jeder Bildungs- und Tätigkeitsphase wird der (zukünftige) Arzt von seinem Umfeld und seinen Interessen gebildet und geprägt:
Beginn des katholischen Lebens
a) Beginn bereits während der Gymnasialzeit
1. Das Elternhaus, die Familie:
- Gebet, religiöses Leben, soziale Themen,
- Erfahrung und Leben von Werten
- Interessen und Fähigkeiten fördern.
2. Die Pfarrgemeinde, die Priester:
- dito, Predigt, Fürbitten, Förderung.
3. Die Schule, Religionslehrer:
- dto, Bildung in Ethik, Moral, Wissenschaft,
der Lehre der Kirche, Gottes Geboten, ...
Als Schüler und interessierte katholischer Christ
4. Der Schüler und Interessent selber:
- sein eigenes religiöses Leben gestalten,
Gebet, Besuch der Hl. Messe + Vorträgen,
- Beschäftigung mit medizinisch-kathol.
Themen,
- Gespräche mit Gleichgesinnten.
Während des Medizinstudiums
b) Während des Medizinstudiums
1. dito, religiöses Leben wie gewohnt
2. Umgang mit katholischen Christen suchen:
-Hochschulseelsorger /
- gemeinde-Kommilitonen, Ärzten (z.B. BKÄ)
3. Korrekter Umgang mit dem Thema Lebensrecht als Medizinstudent:
-Abtreibung, Euthanasie, Bioethik,
-Verhütung, Organtransplantation,
-Nicht mitwirken als Student bei Abtreibungen!
Religiöses Leben als Medizinstudent
4. (S) Ein eigenes religiöses Leben pflegen:
Gebet in der Klinikkapelle,
Gebet für Patienten, Ärzte, Professoren, Studenten,...
5. Mit Professoren, Ärzten, Kommilitonen sprechen,
sich melden bei Vorlesungen, Kursen, ärztlichen Besprechungen, auch 'unangenehme' Themen ansprechen (Lebensrecht, Seelsorge, Ethik)
Als katholischer Arzt im Beruf
c) Als Arzt im Beruf:
1. Dito
2. Bewußt und gerne katholisch sein.
3. Beschäftigung mit religiösen, kirchlichen Themen, insbesondere dem Lebensrecht.
4. Die Lehre der Kirche kennen und achten.
5. Zusammenarbeit vor Ort mit:
-Seelsorgern (Pfarrei, Klinik, ...)
-Gleich gesinnten Kollegen (Ärztekreis)
-Frauenärzten, die nicht abtreiben
6. Kein Mitwirken an
- Abtreibungen, auch nicht indirekt (präoperative Untersuchungen)
- Verhütungsmentalität,
- Kein Verordnen der „Pille danach“
7. Achten auf drohende Euthanasie.
8. Kein bloßes Profitdenken. –
9. Christus Medicus – Ihm nachfolgen.
Nach der ärztlichen Tätigkeit, als Pensionist
d) Nach der ärztlichen Tätigkeit:
Immer noch Interesse am Thema zeigen, Seite
auch als Pensionär ist man katholischer Arzt ,
Gleichgesinnte unterstützen,
Gebet, ...
Schluß
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihr Interesse.
Gerne hören wir von Ihnen!
Mit freundlicher Empfehlung -
gez.
Dr. (I) Gero Winkelmann, Leiter des BKÄ
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