
Hilfen - kurz
Sehr geehrter Besucher,
liebe Arztkollegen,
der BKÄ, Vereinigung katholischer Ärzte, Arbeitskreis Homosexualität (mehr), zeigt Möglichkeiten zur Behandlung von homosexuellen Störungen und Problemen auf und will dieses Thema aus ärztlich-theologischer Sicht bearbeiten.
Hierfür bedarf es einer Zusammenarbeit aller interessierten Fachleute, z.B. innerhalb eines noch zu gründenden 'Netzwerk Hilfe bei Homosexualität'.
Die verschiedenen Hilfen und Behandlungsoptionen sollen definiert und öffentlich dargestellt werden.
Alle kompetenten und seriösen Helfer und Therapeuten sind eingeladen, in einem deratigen wissenschaftlichen und sozialen Hilfswerk mitzuwirken.
Keinesfalls dürfen mögliche Hilfen verschwiegen oder gar gesetzlich unterdrückt werden.
Ja, es gibt Hilfen ...
Auch wenn es Manche nicht hören möchten oder Andere gerade deshalb auf dieser Website suchen:
Es gibt religiöse, psychotherapeutische und medizinisch-homöopathische Möglichkeiten der 'Behandlung' bei Homosexualität und homosexuellen Neigungen.
Auch oder gerade, weil seit einigen Jahren Homosexualität nicht mehr als 'Krankheit' gilt .
(Beschluss der WHO 1992, den Begriff 'Homosexualität' nicht mehr im ICD-Register der Krankheiten zu führen.)
Inhaltsverzeichnis
Es gibt folgende Behandlungsansätze bei homosexuellen Neigungen:
1) - Psychotherapie mehr
2) - Seelsorge, geistlich mehr
3) - Entgiftungs- und Konstitutionsbehandlung mit Homöopathischen Mitteln (in Hochpotenzen) - mehr
4) Berichte von Heilungen mehr
5) Aufruf: THERAPEUTEN GESUCHT mehr
6) 'NETZWERK Hilfe bei Homosexualität' mehr AKTUELL
Alternative Begriffe?

- München: Karlstor
1) Derzeit suchen wir nach aktzeptablen Alternativen zu den von den besorgten Medien und Betroffenen ungern gesehenen Begriffen:
- "Therapie" und
- "Behandlung" und
- "Heilung"
2) Dem Bund Katholischer Ärzte ist es wichtig festzustellen:
a) Je nach Sichtweise kann Homosexualität eine 'Erkrankung' sein!
Auch unter dem homöopathischen Aspekt "Folgen von Syphilis" kann homosexuelle Neigung 'angeboren' sein, die Informationen der Infektionskrankheit von damals chromsomial vererbt worden sein
b) Niemand soll bei der Beschäftigung mit dem Thema Homosexualität stigmatisiert oder 'abgestempelt' werden.
Auch wollen WIR hiermit niemanden "krank" machen.
c) Auf dieser Website reagieren wir primär auf die zunehmenden Anfragen nach einer "hilfreichen Therapie".
(Aufruf: THERAPEUTEN GESUCHT mehr NEU)
Zum Thema 'Erkrankung'...
Nochmals:
F: Auf Ihrer Webseite "Therapiemöglichkeiten von Homosexualität" listen Sie "Therapieansätze gegen homosexuelle Neigungen" auf.
Wieso tun sie dies, wenn es sich doch - wie sie schreiben - um "keine Erkrankung" handelt?
A:
1) Wir (katholischen BKÄ-) Ärzte befinden uns in einem Spannungsfeld:
Eine Mehrheit der Psychotherapeuten sagt, Homosexualität sei angeboren und nicht heilbar,
eine Minderheit sagt, Homosexualität sei erworben und damit behandelbar.
(Das ist auch unsere Meinung)
2) Wir wissen von vielen homosexuell empfindenden Menschen, die sich in einer geistig-psychischen Notsituation befinden, stark leiden.
Manche rufen bei uns an (kürzlich jemand aus Wien, Hamburg, sogar das "Radio Toxic" aus St. Gallen recherchierte deswegen) und fragen nach Hilfsmöglichkeiten.
Wir wissen von erhöhter Rate von Selbstmord, Scheidung, Eifersucht.
3) In dem Begriff "Erkrankung" sehen auch wir eine unkorrekte Bezeichnung, der wir kein Werturteil beimessen wollen.
Also keinerlei Diskriminierung oder Vorwurf nach demMotto "Du bist krank!"
Als Ärzte und Christen wollen wir niemanden in eine "kranke Ecke" drängen, verletzen oder bedrängen.
Andererseits wollen wir auf dieser Website signalisieren:
Wenn sich jemand unglücklich, krank oder in einer Notsituation fühlt, soll er bei uns katholischen Ärzten Hilfsmöglichkeiten und weiterführende Infomationen aufgezeigt bekommen.
Ein Betroffener schreibt uns ...
... auf der Suche nach christlichen / katholischen Psychotherapeuten bin ich auf Ihre Seite www.katholische-aerzte-muenchen.de (heute: www.bkae.org)
gestoßen und habe mit Freude festgestellt, dass Sie eine Veränderung
homosexueller Neigungen durchaus für möglich halten.
Ich selbst leide nämlich unter solchen Neigungen und Suche Veränderung.
Ich habe auch schon ein Buch von Dr. G. van den Aardweg gelesen, dessen Bücher auch bei Ihnen in der Literaturliste zu Homosexualität zu finden sind.
Ich habe jedenfalls das Gefühl, dass eine Veränderung bei mir durchaus möglich sein könnte, deshalb möchte ich professionelle Hilfe suchen.
Leider ist wohl auch unter Psychotherapeuten die verbreitetste Meinung
Homosexualität sei angeboren und keinesfalls veränderbar, deshalb ist es
sehr schwer einen Therapeuten zu finden, der mir helfen könnte.
Vom Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft wurden mir 2 Therapeuten im Stuttgarter Raum empfohlen ...
Daher wollte ich Sie fragen, ob Sie zufällig Kontakt zu katholischen / christlichen Psychotherapeuten im Freiburger Raum haben und mir vielleicht eine Adresse nennen könnten, an welche ich mich wenden kann.
Mit freundlichen Grüßen XY
BKÄ-Antwort:
Bisher ist uns in Freiburg niemand bekannt. Leider.
Therapeuten gesucht!
Schluß

- Gelbe Echinacea
Vielen Dank für Ihr Interesse!
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Wollen Sie mehr über den Bund Katholischer Ärzte wissen?
1. Gerne senden wir Ihnen Informationsmaterial zu, auch zum Weitergeben.
Bitte bestellen unter info[at]bkae.org
2. Weitere Infos auf dieser Website unter:
Kurz, aktuell, Empfehlungen, Interesse & Mitarbeit, Vorteile
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